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„Das Gehirn kann gar nicht anders als Lernen. Das macht ihm die allergrößte Freude“
Wenn „Forscher in Windeln“ bereits zum geflügelten Wort geworden ist, müssen wir Antworten anbieten, die dem jungen Forschergeist entsprechen. Wir müssen das Bindungsverhalten Zweijähriger kennen, uns ihre sensible Sprachentwicklungsphase bewusst machen und dazu spannende altersgerechte Bildungsangebote bereitstellen.
Es bedeutet zum einen, ihr nonverbales Verhalten und ihre Mimik zu verstehen und ebenso zu beantworten; zum anderen heißt das, ihnen entsprechende Sprachangebote zu machen, sie mit Älteren ins Sprachbad (was auch für Erwachsene die effektivste Lernmethode ist) eintauchen zu lassen, Es gilt, die Balance zu finden, sie nicht dabei zu überfordern, wobei man die Älteren mit in die Fürsorge einbeziehen kann (die davon wunderbar sozial profitieren).
Ganz praktisch werden wir Sprachspiele, Lieder, Fingerspiele und Bilderbücher für dieses Alter begutachten, ebenso eine Fülle einfacher Materialien zum Erproben, Experimentieren und dabei mit Freude zu lernen. Die neueren Hirnforschungsergebnisse bestätigen uns darin.
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