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Die Bedingungen, wie Kinder heute aufwachsen, haben sich in den vergangenen Jahrzehnten gravierend verändert. Zugleich wissen wir, dass eigene Kindheitserfahrungen immer in unserem „Gepäck“ bleiben und auch in die professionelle Arbeit einfließen.
Der nächste Studientag der „Katholischen Familienzentren“ am 22. September diesen Jahres im Kölner Maternushaus wird sich intensiv mit den vielfältigen Perspektiven der veränderten Kindheit in Deutschland beschäftigen, Herausforderungen benennen und eine Fülle von konkreten Handlungsansätzen für die Haupt- und Ehrenamtlichen der Familienzentren präsentieren.
Bedingt durch die vielen Varianten im Erziehungsverhalten der Eltern, bei den Bildungschancen und der jeweiligen Freizeitgestaltung wachsen Kinder heute in Deutschland unterschiedlich auf. Auch die allgemeinen Rahmenbedingungen des Aufwachsens von Kindern haben sich in den letzten Jahrzehnten entscheidend verändert.
Die wichtigsten Veränderungen beziehen sich auf die veränderten Familienverhältnisse, die Wohn-und Straßensozialisation, auf neue Kindermedien und die Konsumkultur sowie auf die veränderte Betreuung und Erziehung.
Die Referentin Prof. Sigrid Tschöpe-Scheffler, Direktorin des Instituts für Kindheit, Jugend und Familie der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Köln wird aus erziehungswissenschaftlicher Sicht in die Themenstellung und Hintergründe der „Veränderten Kindheit“ einführen, die nachfolgend in ausgewählten Workshops im Blick auf spezielle Aspekte und Chancen für die Familienzentren und Kitas konkretisiert werden.
Weitere Infos und das Anmeldeformular finden sie unter www.katholische-familienzentren.de .
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem EGV statt. Eine Online-Anmeldung ist nicht möglich. Bitte nutzen Sie nicht den unten folgenden roten Anmeldelink!!
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